Sollte man statt Tablets eReader in Prüfungen zulassen?
Niedersachsen überlegt im Moment, Smartphones und Tablets in Klausuren zuzulassen, die dann von den Schülern und Studenten ohne Internetzugang verwendet werden könnten. Eine Bekannte von mir hält das für schwachsinnig und meinte, dass Schüler bestimmt heimlich Internetzugang installieren und damit schummeln könnten.
Ihrer Meinung nach wäre es am besten und effektivsten, wenn man den Prüflingen statt Tablets einfach eReader geben würde. Denn mit diesen könnte man höchstens den eBook-Shop plündern, aber keine Antworten im Internet suchen. Für den Zugriff auf eine vorher installierte Formelsammlung, eventuell ein Wörterbuch wäre der eReader doch vollkommen ausreichend und man bräuchte kein Tablet. Wie seht ihr das? Wäre die Verwendung eines eReader während einer Prüfung sinnvoller als die Nutzung eines Tablets? Oder seht ihr da gar keinen Unterschied?
Und was soll das nützen? Selbst auf meinem uralten Kobo Glo kann ich einen Browser installieren und lustig im Internet surfen. OK, es ist nur schwarzweiß, aber es geht ohne Probleme. Was ändert das im Vergleich zu Tablet oder Smartphone?
Dir ist schon klar, dass die meisten Reader ebenfalls einen Browser haben? Selbst mein alter Kindle Touch der 3. Generation hat das. Zwar nur in Schwarz Weiß aber wen juckt das schon, damit kann ich auch jede Seite im Internet ansurfen und mir die Informationen beschaffen die ich brauche. Große Kunst ist das nicht und installieren muss ich da auch nichts, denn es ist von Haus aus mit drauf.
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