Wann gilt bei privaten Geldanlagen ein Kursausfallrisiko?

vom 26.06.2012, 22:24 Uhr

Bisher habe ich hier im Forum schon mehrere sehr hilfreiche Empfehlungen erhalten oder auch nachgelesen, die ich auch schon das eine oder andere Mal umgesetzt habe. Die Ergebnisse waren stets sehr zufriedenstellend. Nun hätte ich eine sehr spezielle Frage und ich erhoffe mir auch in diesem Fall hier die eine oder andere Antwort darauf.

Selbst Geld angelegt habe ich bisher nur sehr zögerlich, entweder stand kein oder zu wenig Kapital zur Verfügung oder die Angebote waren derart schlecht verzinst, dass ich die Finger davon gelassen habe. Nun habe ich erfahren, dass als Anleger auch mit einem Kursausfallrisiko gerechnet werden muss und das möchte ich natürlich sehr ungern in Kauf nehmen. Wann und wo gilt denn bei privaten Geldanlagen ein Kursausfallrisiko?

» FinanzScout » Beiträge: 1063 » Talkpoints: 19,22 » Auszeichnung für 1000 Beiträge



Wenn ein Kursausfallrisiko besteht und gewährt wird, dann ist das ganze eher in die Richtung Risikoarm angesiedelt. Sprich auch was am Ende dabei heraus kommt ist weniger als wenn man auf Anlagen mit höherem Risiko setzt. Dabei wird dann betrachtet, was sich bereits seit langer Zeit stabil am Markt hält, nur geringe Schwankungen aufweist und das wird dann als sicherer eingestuft als wenn etwas riesige Sprünge nach oben und unten macht und man nie sagen kann, wann der nächste Sprung kommt.

Im Bereich der Anlage mit Fonds und Fondwertpapieren findet man das häufiger mit einem Kursausfallrisiko. Dazu kann man sich auch entsprechend beraten lassen, denn nicht jeder Kunde ist Risikofreudig und darauf aus im schlimmsten Fall alles was er eingebracht hat zu verlieren. Pfandbriefe gehören ebenfalls mit dazu wie auch Industrieobligationen.

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» Sorae » Beiträge: 19435 » Talkpoints: 1,29 » Auszeichnung für 19000 Beiträge


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