Fragen zur Krampfaderbehandlung
Ich habe an beiden Beinen Krampfadern, die schon längst wieder behandelt werden müssten. Ich habe das Bindegewebe und die Krampfadern von meiner Mutter geerbt und hatte mit 18 Jahren meine erste Verödung der Krampfadern. Das tat so weh und half nichts, und seitdem schiebe ich weitere Behandlungen vor mir her. Mittlerweile bin ich 31 Jahre alt.
Nun hat mein Beruf als Verkäuferin mit bis zu 15 Stunden stehen, 2 Schwangerschaften und zu viele Kilos den Rest getan. Man sieht die Adern nun richtig gut, und würde mir das Selbstbewusstsein fehlen würde ich so nicht mal mehr baden gehen.
Nun gibt es ja verschiedene Methoden die Krampfadern los zu werden. Die Verödung brachte bei mir gar nichts, dass fällt schon mal weg. Dann kann man sie ja noch ziehen lassen oder per Laser behandeln lassen. Bestimmt gibt es noch mehr Möglichkeiten, oder? Nun richtet sich meine Frage an alle, die sich schon einer Operation unterzogen haben. Welche Art der Op habt ihr gemacht? Wie lange wart ihr im Krankenhaus und hattet ihr große Schmerzen?
Ich bin Mutter von 2 Kindern und möchte so kurz wie möglich ausfallen. Mein Mann hätte zwar Urlaub dann aber ich habe eine Krankenhaus-Phobie und will am liebsten gleich danach nach Hause. Man kann sich die Krampfadern ja ziehen lassen, laut meiner Mutter sei das sehr schmerzhaft. Die Laseroperation soll angenehmer sein, aber kostet ca. 1500 Euro. Ich gehe auch davon aus, dass man die Operation besser im Herbst / Winter macht oder? Wie lange muss man denn diese Stützstrümpfe danach tragen? Im Sommer ja nicht wirklich angenehm. Würde mich freuen, wenn hier jemand seinen Erfahrungsbericht schreibt.
Hast du schon auf natürliche Weise versucht, deine Venen mit Nahrungsergänzungsmitteln zu stärken, wie Blaubeerextrakt, Rosskastanie, Mäusedorn, Vitamin E, Traubenkernextrakt u.a.?
Wenn die Venenwände zu schwach sind, sackt das Blut in's Bein zurück und wird nicht zum Herzen transportiert. Die Venen weiten sich. Etwas, was helfen kann, sind Kompressionsstrümpfe, die der Arzt verschreibt. Wenn du zum Beispiel Hosen trägst, sieht man die Strümpfe nicht. Es gibt sie in allen Farben, also auch modisch.
Das Stripping der Venen wird von der Krankenkasse bezahlt, deshalb ist es auch die häufigste Art der Venenbehandlung. Meine Schwester hatte das vor Jahren machen lassen. Ich muss sagen, das ihre Beine anschließend furchtbar aussahen und sie nur noch Hosen tragen konnte. Es gibt mittlerweile eine neue Methode: Schaum-Sklerotherapie. Ein spezieller Schaum wird in die Vene injiziert.
Die Venenwand wird gereizt und dadurch verklebt. Pro Bein kostet das 150 Euro. Nötig sind zwei bis drei Behandlungen. Narkose gibt es nicht und man kann sofort nach Hause gehen. Bei einzelnen Menschen verfärbt sich die Haut über der Krampfader für ein paar Wochen oder wenige Monate. Über eine Laserbehandlung kann ich dir nichts sagen.
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