Probleme mit Zahnlücke ein Ammenmärchen der Zahnärzte?
Ich habe manchmal Probleme mit meinem vorletzten Zahn, der entzündet sich wohl mitunter und im Moment habe ich da auch mitunter pochende Schmerzen, die aber nur kurz zu merken sind, dann sind sie wieder weg. Ich warte mal, ob das weggeht. Denn bei meinen Weisheitszähnen habe ich das auch mitunter, da entzündet sich manchmal was, und das geht immer nach ein paar Tagen wieder weg. Sollte es nicht weggehen, werde ich mal zum Zahnarzt gehen und der wird den dann vermutlich ziehen.
Der Zahn hat eine große Amalganfüllung drin und da ich keine Lust auf irgendwelche Wurzel-OPs habe und man den Zahn ja auch nicht sieht, würde ich den ziehen lassen, wenn der nicht aufhört weh zu tun. Allerdings möchte ich mir da auch keine Implantate reinsetzen lassen. Eine Brücke geht sicherlich nicht, weil der Zahn dahinter ein halb durch das Zahnfleisch durchgebrochener Weisheitszahn ist und dass man mir für teuer Geld im Kiefer irgendwelche Schrauben reinsetzt, da habe ich auch kein Interesse.
Nun hört man ja immer, dass man Lücken nicht lassen darf, dass dann die Zähne auf der anderen Seite stärker wachsen würden oder die Zähne rechts und links in die Lücke neigen würden. Aber das habe ich noch nie praktisch gesehen. Meine Mutter hat hinten auch eine Zahnlücke, da hat sich nichts geneigt oder ist länger geworden. Und bei meinem Vater fehlen auch mehrere Backenzähne und da ist auch nichts geneigt oder sonstwie komisch verändert.
Ich halte das fast für ein Ammenmärchen, dass es schlimm wäre, so eine Lücke zu lassen. Vielleicht wollen die Zahnärzte nur lieber ein teures Implantat verbauen, weil sie da viel dran verdienen. Denkt ihr auch, dass es gar nicht stimmt, dass Lücken schädlich sind? Das ist doch erfunden, dass sich dann die anderen Zähne verlängern oder reinwachsen? Oder zumindest scheint das selten zu sein - was denkt ihr?
Ich habe durch eine Verschiebung hinten eine Backenzahn, der frei steht. Er steht weiter außen als der Gegenzahn. Früher hatten die beiden Zähne Kontakt und passten aufeinander. Das ist heute nicht mehr so. Beide Zähne sind länger geworden.
Wenn ich heute den Unterkiefer verschiebe und diese beiden Zähne aufeinander stelle, dann komme ich locker mit der Zunge rundherum zwischen die restliche Zahnreihe. Zusammen genommen ist das fast ein Zentimeter, den die beiden Zähne hochgekommen sind.
Nur stört das nicht im Geringsten. Probleme gäbe es nur, wenn ich beim Kauen starke seitliche Mahlbewegungen machen würde wie eine Kuh. Mich hat das noch niemals beeinträchtigt. Daher würde ich mir keine Sorgen um den Zahn machen, wenn der andere raus soll. Ich würde nur versuchen, den zu erhalten, um einen Anker zu haben, falls man mal eine Brücke braucht. Aber das ist ein anderes Thema.
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