Hat die Mammographie bald ausgedient?

vom 28.02.2016, 15:11 Uhr

Ich habe vor kurzem gelesen, dass man an neuen Methoden arbeiten möchte, Brustkrebs schon frühzeitig zu diagnostizieren. So möchte man nicht nur einen Bluttest entwickeln, der die Diagnose erleichtern soll, sondern auch eine Methode aus den Geowissenschaften kopieren. Man möchte nämlich die relativ hohe Zinkkonzentration in Krebszellen messen, wobei man aber noch an Methoden arbeitet, die genau wie möglich sind. Bisherige Messmethoden sind zu ungenau, um den Unterschied zu gesundem Gewebe messen und erfassen zu können.

Was haltet ihr von dieser Methode? Kann man auf diese Weise tatsächlich Brustkrebs verlässlich diagnostizieren oder wird die Methode dennoch zu unsicher sein? Was meint ihr, wie lange es dauern würde, bis diese Methoden "serienreif" sind und zum Einsatz kommen können? Werden diese Methoden zuverlässiger sein als die Mammographie? Wird die Mammographie damit ausgedient haben oder wird sie uns immer erhalten bleiben?

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» Olly173 » Beiträge: 14700 » Talkpoints: -2,56 » Auszeichnung für 14000 Beiträge



Naja, Mammographien macht man ja nicht nur bei Brustkrebs. Ich hatte mal eine Mammographie von der Leber, weil das genauer ist als Röntgen und selbst mein Kaninchen hatte schon mal eine. Und da eine Mammographie-Aufnahme sehr günstig ist wird man weiter dran festhalten.

» Sternenbande » Beiträge: 1860 » Talkpoints: 70,16 » Auszeichnung für 1000 Beiträge


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