Sinti und Roma, respektloses Bild über Frauen?
In jüngster Vergangenheit habe ich einige Berichte über das Leben von jungen Frauen in Kreisen von Sinti und Roma gesehen. Das Bild mag an sich etwas verzehrt sein, weshalb ich da schon hinterfrage, ob es wirklich so ist. Scheinbar heiraten Mädchen, die als Roma/ Sinti aufwachsen, sehr jung. Dabei ist die Liebe wohl nicht ausschlaggebend, sondern eher, dass die Mädchen überhaupt unter die Haube kommen. Die jungen Männer scheinen da sehr leichtes Spiel zu haben und dürfen sich nahezu alles erlauben. Ob es bis zum Äußersten dabei kommt, ist mir nicht bekannt, aber das, was ich mitbekommen habe, grenzt schon an Nötigung. Es werden gewisse Grenzen überschritten.
Kommt es zum Hochzeitstag, wird die Braut wie eine Prinzessin geschmückt und gekleidet, egal, wie wenig Geld die Familie hat. Es wird nur auf den einen Tag hin gearbeitet. Die Hochzeitsnacht findet mehr oder weniger öffentlich statt, zumindest warten die Frauen der Familien ganz in der Nähe des Hochzeitspaares und als Beweis oder Trophäe wird das Bettlaken gesehen. Dies sollte blutig sein, ist es rein und sauber, war die Braut keine Jungfrau mehr und hat Schande über die Familie gebracht.
Nach der Eheschließung ist es dann so, dass die Frau definitiv zu Hause bleibt und quasi ihrem Mann alles hinterher trägt, putzt, sauber macht und dieses typische Heimchen am Herd ist. Es besteht auch kein Interesse, überhaupt einen Schulabschluss, geschweige denn eine Ausbildung zu machen. Manchmal wird die Schule auch recht früh abgebrochen, weil sie ja sowieso "nur" heiraten werden und dann gefälligst für den Mann da zu sein haben.
Ist dies die Wirklichkeit als Sinti und Roma? Wenn nicht, wie sieht es wirklich aus? Woher kommt dann dieses Bild und auch, warum wird es so in den Medien gezeigt? Was haltet Ihr selbst von diesem Bild? Ist es Eurer Ansicht nach respektlos oder meint Ihr, dass es zu der Kultur gehört?
Ich habe vor einiger Zeit mal ein französisches Buch zu diesem Thema gelesen: Un aller simple von Didier van Cauwelaert. Es handelt sich hier im Ganzen um einen Jungen, welcher als Baby mehr oder weniger versehentlich entführt worden ist (er lag auf dem Rücksitz eines gestohlenen Wagens) und welcher dann bei Zigeunern (Roma) aufwächst. Ich konnte beim Lesen des Buches schon auch einige der Aspekte bestätigen, die du in deinem Beitrag erwähnst.
Die Schulbildung ist beispielsweise nicht sonderlich wichtig, aber das ist nicht nur bei den weiblichen Roma so, sondern auch bei den männlichen. In dem Buch hatten sie alle nur mehr oder weniger einen Grundschulabschluss und das war es, man verdiente sich quasi den Lebensunterhalt mit stehlen. Die Mädchen wurden schon recht früh den Männern versprochen, Sex hatte man aber wohl erst nach der Hochzeit, wobei allerdings auch nicht von dem Laken die Rede war und in dem besagten Buch hatte eines der Roma-Mädchen einen Geliebten vor ihrer Hochzeit, was auch nicht sonderlich tragisch erschien.
An sich denke ich mal, dass es da auch große Unterschiede geben wird, die einzelnen Gruppen entwickeln sich auch sicherlich unterschiedlich und vielleicht gibt es inzwischen auch Sinti und Roma die etwas fortschrittlicher sind und bereits Wert auf Bildung und soziale Integrität legen. In dem Roman ist das nicht so extrem beschrieben worden, es war einfach nur ein plünderndes Volk, ungebildet und unbeliebt. Die Frau hatte dort keine großartig dominierende Rolle, was ich aber eben auf die mangelnde Bildung abschieben würde, aber es nicht großartig schlimm, ich denke, dass es Heimchen am Herd auch in unserer Gesellschaft noch zu genüge gibt.
Würde dieses Frauenbild quasi zur Kultur gehören und sollte es traditionell beibehalten werden, dann hätten sich unsere Frauen doch auch niemals emanzipieren dürfen, von daher würde ich schon sagen, dass das absoluter Blödsinn ist und das dieses Frauenbild einfach durch Unwissen und mangelnde Bildung entstanden ist und beibehalten wird. Man muss aber auch bedenken, dass bei den Sinti und Roma keine sonderlich vorbildliche soziale Struktur vorherrscht, in dem Roman war hauptsächlich von Diebstahl und Tauschhandeln die Rede, da machen auch die Männer in der Hinsicht also nichts anständiges.
Ich habe mittlerweile des Öfteren Berichte auch auf RTL von Gypsys etc gesehen und war auch einfach echt erschrocken, wie die Frauen behandelt werden. Dort wurden den Männern auch alle Freiheiten im Umgang mit einer Frau gewährt und die Frauen/Mädchen heiraten teilweise noch unter 20 Jahren einen Mann. Diese Frau hat dann sozusagen den Mann fürs Leben und darf sich auch gar nicht scheiden lassen, weil es eben eine Schande bringt. Weiterhin hat sie eine perfekte Hausfrau zu sein und muss sich auch in allen Fällen, wenn es dazu kommt, schlagen lassen. Ich persönlich kan diesem verzerrten Weltbild rein gar nichts abgewinnen.Meine Frau war früher Mal mit einem Zigeuner zusammen und hat auch Schläge erfahren, aber die Trennung folgte auch auf dem Fuße. Ich kann das nicht nachvollziehen, wenn sich Frauen so etwas gefallen lassen und weiterhin dort bleiben.Das Problem liegt jedoch in der Erziehung und dem verzerrten Weltbild der jeweiligen Landsleute, denn nur so kann eine Frau es auch gar nicht anders kennenlernen und fügt sich diesem Bild.
Für die Frauen ist gar nichts besonders wichtig, denn sie sind einzig und alleine für Hausfrauarbeiten, den Mann und die jeweiligen Kinder da. Die Männer verdienen das Geld, welches bei einer nicht ausreichenden Schulbildung häufig auch auf der Strecke bleibt, aber die Männer dürfen nun ein Mal in diesen Kreisen absolut alles. Für uns ist das wirklich weltfremd und kommt mir persönlich auch nicht in die Tüte.Ich halte davon gar nichts und würde meine Tochter auf diesen Weg auch in keinem Falle unterstützen, denn es ist das Gefängnis einer Frau und nichts anderes. Werte, Gefühle, Liebe ist vonseiten der Männer eher zweitrangig und auch die Frauen heiraten nicht ständig aus Liebe, sondern Hauptsache die Familienehre wird aufrechterhalten.
Diese Sinti und Roma waren wohl schon immer so und ein Problem, das habe ich nicht erst seit heute erfahren. Die allgemeine Meinung ist sehr schlecht. Seit Jahresbeginn sollen etwa 7.000 von ihnen aus Serbien und Mazedonien nach Deutschland eingereist und Asyl beantragt haben. Früher hießen sie Zigeuner und jeder wurde gewarnt, wenn sie mal wieder in Stadtnähe campierten.
Heute sind sie so dreist und besetzen mit ihren Campingwagen große Parkplätze. Frauen besitzen bei ihnen keine Rechte. In Osteuropa werden sie verfolgt. Weder Italien noch Ungarn will sie.
Wie Uwe Schünemann von der CDU sagt, wollen sie sich Sozialleistungen in Deutschland erschleichen. Viele sollen ganz offen sagen, dass sie hierher kommen, weil es mehr Geld gibt. Was stimmt und was nicht, kann ich nicht sagen.
Aber solange sie sich nicht irgendwo niederlassen und Wohnungen beziehen in ganz Europa verteilt, nicht nur gehäuft in Deutschland, solange wird es auch den Frauen nicht besser gehen. Denn diese müssen erst einmal die Schule besuchen und in der Neuzeit ankommen. Wenn sie allerdings weiter so hausen wie bisher und nichts für die Bildung tun, wird es auch den Frauen nicht besser gehen.
Ich denke auch, dass die ehemals als Zigeuner bekannten Leute einen sehr schlechten Ruf haben. Dies wundert mich bei dem Verhalten aber auch Mal überhaupt nicht. Für gewöhnlich sagt man natürlich, dass man nicht alle über einen Kamm ziehen soll, aber in dieser Personengruppe fällt der Apfel oftmals eben nicht weit vom Stamm. Gerade die „Zigeuner „ die aus Serbien und Rumänien stammen sind dreist, unfreundlich, teilweise hoch kriminell und treten auch die Rechte und Pflichten in unserem Land mit Füßen. Ich bin somit auch alles andere wie erbaut, wenn wieder welche hier in das Land reisen und sich Sozialleistungen unter den Nagel reißen. Dies ist wortwörtlich auch so gemeint und darf in keinem Fall mit „braunem Gedankengut“ verwechselt werden, aber bei Zintis und Romas gibt es nahezu sehr wenige, wenn überhaupt die normal denken, ansonsten hat man eben das von CID beschriebene Bild hier!
Grundsätzlich muss man natürlich sagen, dass gerade Länder wie Rumänien und Serbien wenig, bis gar nichts besonderes zu bieten haben. Dies ist sehr häufig der Grund, wieso Leute die sich bereits in ihrem eigenen Land falsch benehmen, in andere Länder umsiedeln. Es ist schon eine starke Geschichte, dass viele Länder Zintis und Romas die Einreise komplett verwehrt und dies kommt nicht einfach aus purer Freude, sondern hat weitreichende Gründe. Weiterhin bin ich ebenfalls dafür, dass diese Personen keine Sozialleistungen von uns erhalten, weil sie eben in nahezu 99% der Fälle unser Geld wollen und aus keinem anderen Grund hierher kommen. Ebenso sind sie wie bereits erwähnt hoch kriminell und das passt so einfach nicht mit dem Weltbild Deutschlands zusammen, wenn ihr mich persönlich fragt.
Dazu kommt einfach, dass man Mal Viertel und Straßen in Berlin, Duisburg, Essen und auch Hamburg anschauen sollte, wo Zintis sowohl als auch Romas wohnen. Dort traut sich kein Polizist mehr wirklich hin, es sieht total verdreckt aus, riecht sehr häufig nach Urin und Fäkalien. Ich denke dies ist ein Bild, was Deutschland nicht repräsentieren sollte und die Menschen aus Rumänien und auch Serbien, die den Clans der „Zigeuner „ angehören machen eigentlich im Grunde genommen nur da weiter, wo sie in ihrem eigenen Land aufgehört haben.
Ich habe schon mehrere Zeitungsartikel und eine TV-Dokumentation über Sinti und Roma gesehen und eigentlich wird dein Bild da bestätigt. Dass Frauen sich ihre Männer nicht wirklich aussuchen können und in der Hochzeitsnacht das Laken öffentlich aufgehängt wird und ja blutig sein muss, wurde da auch erwähnt. Und danach wird sich aufs Kinderkriegen und "erziehen" konzentriert.
Aber das ist ja ein Problem, das nicht nur Sinti und Roma betrifft. Muslimische Familien sind doch manchmal genauso. Eine ehemals befreundete Türkin erzählte auch ganz offen, dass ihre Eltern zwangsverheiratet wurden und eine muslimische Nachbarin in meinem Alter meinte, als wir noch 14, 15 waren auch, dass sie sich um Männer keine Gedanken mache, weil die Familie das für sie klären würde.
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