Weniger besitzen und viel freier leben?
Viele Menschen messen sich in der heutigen Zeit an ihrem materiellen Besitz. Uns allen geht es zweifelsfrei richtig gut und dennoch sind wir nicht zufrieden. Ich habe vor kurzem in einem Buch gelesen, dass es viel besser sein kann, wenn man einfach weniger besitzt. Man fühlt sich dann viel freier und kann sich auch leichter verändern. Außerdem hat man einen viel besseren Überblick über sein Leben und auch seine Finanzen.
Das führt mich zu der grundsätzlichen Frage, ob weniger Besitz uns alle freier macht? Sind wir Knechte unserer selbst, wenn wir uns so an materielle Güter binden? Wären wir nicht eigentlich besser dran und glücklicher, wenn wir uns nicht so sehr auf materielle Dinge einschießen? Kennt ihr Menschen, die nichts haben und irgendwie glücklicher scheinen? Woran liegt das?
Ich persönlich versuche eigentlich immer mehr, nach diesem Grundsatz zu leben. Ich habe z.B. vor kurzem erst meinen Schrank ausgemistet und mich von vielen Dingen getrennt, die ich sowieso nie mehr anziehen würde, aber einfach aus Gewohnheit behalten habe. Und das ist nicht nur bei Kleidung so, sondern auch bei vielen anderen Dingen in meiner Wohnung.
Man sollte sich immer überlegen, ob man wirklich so viel braucht, ob man gewisse Dinge überhaupt regelmäßig verwendet (oder überhaupt schon einmal verwendet hat) und ob man nicht auch ohne auskommen würde. Dann hat man nicht nur mehr Platz, sondern auch weniger die Qual der Wahl. Wenn ich nur ein blaues T-Shirt habe (und nicht zehn), reicht es auch und ich muss nicht ewig nachdenken, welches ich denn nun am besten anziehe.
Im Endeffekt denke ich, dass je weniger man besitzt, umso einfach lebt es sich. Das soll jetzt nicht heißen, dass man total spartanisch hausen und sich kleiden sollte, aber auch nicht in dem Übermaß, das wir in unserer heutigen Gesellschaft gewohnt sind. Wo man sich jeden Frühling/ Sommer/ Herbst/ Winter neu mit Kleidung eindeckt, mehr Lebensmittel wegschmeißt als man konsumieren kann, und Dinge kauft, bloß um sie in ein Regal zu verfrachten und nie mehr anzuschauen, weil man vergisst, dass man sie hat.
Ich würde nicht so leichtfertig mit der Vorstellung umgehen, "nichts" zu haben. Sonst wären Obdachlose, Familien in Elendsvierteln und Flüchtlinge die glücklichsten Menschen auf der ganzen Welt. Selbst Ordensleute aller Couleur besitzen in der Regel zumindest ausreichend Kleidung, Nahrung und ein Dach über dem Kopf, auch wenn sie nach den Grundsätzen der Askese und Bedürfnislosigkeit ihr Leben ausrichten.
Davon abgesehen halte ich es durchaus für sinnvoll, nicht immer nur nach materiellen Besitztümern zu streben und sich von Werbemaßnahmen fremdbestimmt zum Konsum verführen zu lassen. Unsere Gesellschaft basiert eben zum großen Teil auf Konsum, auch wenn ich in den letzten Jahren schon viele gegenteilige Tendenzen entdeckt habe. Zu Letzteren gehört auch der von dir angedeutete minimalistische Lebensstil.
Neben ökologischen und finanziellen Überlegungen gibt es schließlich auch ganz praktische Gründe, seine Besitztümer mehr auf das Notwendige zu reduzieren. Was man nicht besitzt, muss man auch nicht abstauben, man hat mehr Platz in der Wohnung, mehr Zeit, Geld und Energie für andere wichtige Dinge wie Familie, Hobbys und Beziehungen und auch weniger Stress.
Allein in diesem Forum finde ich zahllose Beispiele dafür, wie viel Stress und Energie darauf verwendet werden kann, Geld für Dinge auszugeben, die man eigentlich nicht braucht, um dann nach Rechtfertigungen zu suchen und das schlechte Gewissen aufwändig nieder zu ringen. Schließlich war das zehnte blaue Shirt im "Sale" und auf die Marke kommt es schließlich auch noch an.
Wer sich in dieser Hinsicht auch mal zurückhalten kann, kann die so gewonnene Zeit und Energie für andere Tätigkeiten verwenden, die vielleicht sogar erfüllender oder interessanter sind als Shoppen um des Shoppens willen.
Ich kann diese Einstellung absolut nachvollziehen. Besitz macht nicht wirklich glücklich, sondern ist so oft auch belastend. Das gilt ganz besonders für solchen Besitz, der noch laufende Kosten verursacht. Und selbst wenn Besitz Glücksgefühle verursacht, dann hält das in der Regel nicht lange. Außerdem schürt eine materiell eingestellte Lebensweise nur Neid gegenüber jenen, die noch mehr haben, und das macht auch schnell unglücklich. In diesem Fall ist es nicht der Besitz selbst, sondern die darauf folgende Lebenseinstellung, die unglücklich macht.
Man muss allerdings ganz klar zwischen materiellen Besitz und finanziellem Vermögen unterscheiden. Letzteres kann auch unglücklich machen, wenn man sich zu viel Gedanken darüber macht, dass man es verlieren könne. Aber es kann auch im besten Fall finanzielle Unabhängigkeit ermöglichen, und das schafft Freiräume, die man sonst nicht hat.
Materieller Besitz und finanzielle Unabhängigkeit widerspricht sich sogar oftmals, weil man für Besitz ja eine Menge Geld ausgeben muss und außerdem oftmals auch laufende Kosten verursacht. Man hört immer wieder von Leuten, die relativ gut verdienen, aber ihr Geld so sehr in materielle Dinge investieren, dass sie sehr schnell nach einem Jobverlust vor dem Ruin stehen.
Ganz schlimm ist es, wenn man für materiellen Besitz sogar Schulden aufnimmt. Bei einer Immobilie kann das noch Sinn machen, weil ein gewisser Gegenwert vorhanden ist. Bei Konsumschulden gilt das aber nicht.
Trotzdem braucht man natürlich ein Minimum an Besitz. Je nach Lebensweise kann das aber mehr oder weniger sein. Es gibt Menschen, die wirklich nur mit einem Rucksack voll an Besitz leben. Für einen Menschen mit einer "normalen" Lebensweise ist schon etwas mehr nötig. Der ein oder andere Luxus darf natürlich auch sein, vor allem wenn man dadurch eine Menge Zeit spart oder einen anderen wesentlichen Nutzen daraus zieht.
Na ja, ob es uns richtig gut geht, ist ja eine andere Frage. Ich weiß, dass manche die Meinung vertreten, es Gänge den menschen in Deutschland gut, vergleichen mit anderen Ländern, aber je nach Land hat man auch andere Ansprüche an das eigene Leben und ob es einem gut geht oder nicht, bemisst sich für mich eher daran, wie weit man seine eigenen Wünsche und Ansprüche erfüllen kann und nicht daran, ob es jemandem, der im Busch lebt, objektiv schlechter geht.
Ich denke auch, dass es auf den Lebensbereich ankommt. Müll und unnütz Dinge anzusammeln, ist sicher nicht sinnvoll und es kann richtig befreiend sein, wenn man mal wieder richtig aufräumt und vieles, was man nicht braucht, wegwirft.
Aber Kleidung etwa würde ich eigentlich nicht entsorgen, wenn ich diese theoretisch noch tragen könnte. Da liebe ich die Vielfalt und möchte auch eine große Auswahl haben. Da habe ich lieber 10 blaue Shirts mit verschiedenen Schnitten oder Mustern als nur eines.
Ich fühle mich auch in Räumen, die kahl sind, nicht wohl. Ich mag das lieber, wenn es viel Deko gibt und alles etwas voller wirkt - nicht überladen. Das ist ja dann auch kein Minimalismus.
Na ja, ob es uns richtig gut geht, ist ja eine andere Frage. Ich weiß, dass manche die Meinung vertreten, es Gänge den menschen in Deutschland gut, vergleichen mit anderen Ländern, aber je nach Land hat man auch andere Ansprüche an das eigene Leben und ob es einem gut geht oder nicht, bemisst sich für mich eher daran, wie weit man seine eigenen Wünsche und Ansprüche erfüllen kann und nicht daran, ob es jemandem, der im Busch lebt, objektiv schlechter geht.
Genauso argumentieren könnte man, wenn man einen Millionär betrachtet, der sich schlecht fühlt, weil er sich nur einen Porsche und eine Villa in Deutschland leisten kann und nicht wie ein Milliardär eine Yacht, das Haus in Monaco und so weiter leisten kann.
Ein "armer" Deutscher kann alle seine Grundbedürfnisse erfüllen wie ein Millionär oder Milliardär. Letztere können sich einfach nur mehr Luxus erlauben. Ein armer Mensch in einem Entwicklungs- oder Schwellenland kann dagegen seine Grundbedürfnisse üblicherweise nicht decken. Dazu zählt nicht nur das Materielle, sondern auch körperliche, soziale, politische und rechtliche Sicherheit. Das ist unbezahlbar und in dieser Hinsicht sind wir in Deutschland nicht weit weg von der Weltspitze.
Ob es jemanden gut geht, ist bei allen erfüllten Grundbedürfnissen eher eine Frage der inneren Einstellung. Man kann sich wegen fehlendem Luxus schlecht fühlen, aber das gilt für einen Arbeitslosen genauso wie einem Millionär.
Ein "armer" Deutscher kann alle seine Grundbedürfnisse erfüllen wie ein Millionär oder Milliardär. Letztere können sich einfach nur mehr Luxus erlauben. Ein armer Mensch in einem Entwicklungs- oder Schwellenland kann dagegen seine Grundbedürfnisse üblicherweise nicht decken. Dazu zählt nicht nur das Materielle, sondern auch körperliche, soziale, politische und rechtliche Sicherheit. Das ist unbezahlbar und in dieser Hinsicht sind wir in Deutschland nicht weit weg von der Weltspitze.
Der Begriff Grundbedürfnisse ist aber auch Auslegungssache. Was sind Grundbedürfnisse? Dazu würde mir nur einfallen, dass man nicht verhungert oder verdurstet. Alles darüber hinausgehende ist ja zum Überleben nicht unbedingt notwendig. Wenn du beispielsweise von politischen Grundbedürfnissen sprichst, meinst du vielleicht die Wahlfreiheit? Ist das denn ein wirkliches Grundbedürfniss? Ich könnte mir vorstellen, dass die Möglichkeit, wählen zu gehen oder die Möglichkeit der politischen Mitbestimmung für viele in unserem Land kein Grundbedürfnis ist, also dass sie das nicht nutzen und aus ihrer Sicht darauf verzichten könnten.
Theoretisch bräuchte man nur eine Art Unterschlupf, damit einen der Regen nicht wegspült und ab und an was zu essen und zu trinken. D.h. eine Höhle im Wald, ein Bach in der Nähe und Beeren sowie Pilze würden das abdecken, was jemand wirklich zum Fortbestehen braucht. Alles, was darüber hinaus geht, könnte man ja schon als eigentlich überflüssig bezeichnen und wenn man auf Entwicklungsländer - China, Indien z.B. - schaut, dann leben die da ja nicht in Waldhütten und ernähren sich von Beeren. D.h. deren Grundbedürfnisse sind eigentlich auch erfüllt. Die mögen im Durchschnitt weniger haben als wir, aber das, was man zum Leben braucht und noch mehr, ist verfügbar.
Genauso argumentieren könnte man, wenn man einen Millionär betrachtet, der sich schlecht fühlt, weil er sich nur einen Porsche und eine Villa in Deutschland leisten kann und nicht wie ein Milliardär eine Yacht, das Haus in Monaco und so weiter leisten kann.
So ist es auch. Je nachdem, was man hat, wird sich ein anderer innerer Maßstab herausbilden. Wir haben im Durchschnitt bestimmt andere Erwartungen an unser Leben als Menschen in armen Ländern. Und zusätzlich streben ja die meisten danach, ihre Situation weiter zu verbessern. Ich denke, das ist etwas, was einfach zum Menschsein dazugehört, dass man immer weiter strebt. Das muss ja nicht immer materiell sein, das kann auch bedeuten, dass man vielleicht eine bessere Work-Life-Balance erreichen will.
Ich habe mal gelesen, dass oberhalb einer bestimmten Einkommensgrenze das Glücksgefühl nicht mehr steigt, wenn man noch mehr verdient. Also bis zu dieser Grenze - ich glaube, sie lag bei 70000 EUR im Jahr, bin mir aber nicht sicher - sind Menschen umso glücklicher, je mehr sie verdienen. Darüber macht dann z.B. eine weitere Lohnerhöhung nicht mehr viel aus, das steigert das Glücksempfinden nicht noch weiter.
Die meisten von uns werden deutlich unter dieser Grenze von 70000 EUR im Jahr liegen. D.h. für die meisten ist es schon mit mehr Glücksgefühl verbunden, wenn sie mehr Materielles haben. Da macht mehr Besitz glücklicher. Und für diejenigen, die darüber liegen, hört ja das Suchen im Leben nicht auf, da richtet sich die Aufmerksamkeit vielleicht auf andere Ziele, wie Work-Life-Balance oder Hobbys usw.
Der Begriff Grundbedürfnisse ist aber auch Auslegungssache. Was sind Grundbedürfnisse?
Das stimmt natürlich. In Deutschland ist der Begriff des "Grundbedürfnis" sicherlich sehr viel höher definiert als in den allermeisten Staaten dieser Welt. Ein Dach über den Kopf, fließend Wasser, Strom, ausreichend Geld, um nicht hungern zu müssen und eine hochwertige medizinische Versorgung sind schon verdammt hohe Standards für Grundbedürfnisse.
Wenn du deine niedrigen Standards ansetzt, dann stimmt es sicherlich, dass mehr Menschen ihre Bedürfnisse decken können. Aber das unterstreicht den Kontrast zu einem reichen deutschen Hartz-IV-Empfänger umso mehr, da der dann nach deiner Definition noch viel mehr Luxus hat.
Wenn du beispielsweise von politischen Grundbedürfnissen sprichst, meinst du vielleicht die Wahlfreiheit?
Nein, ich würde da viel tiefer ansetzen. Ich meinte damit, dass in Deutschland niemand befürchten muss, wegen einer politischen Ansicht fürchten muss, vom Staat verfolgt zu werden. Selbst bei Ansichten, die schon eindeutig kriminell sind, muss man nicht um Leib und Leben fürchten. Die Standard der Grundrechte in Deutschland sind einfach unheimlich hoch.
Ich habe mal gelesen, dass oberhalb einer bestimmten Einkommensgrenze das Glücksgefühl nicht mehr steigt, wenn man noch mehr verdient. Also bis zu dieser Grenze - ich glaube, sie lag bei 70000 EUR im Jahr, bin mir aber nicht sicher - sind Menschen umso glücklicher, je mehr sie verdienen. Darüber macht dann z.B. eine weitere Lohnerhöhung nicht mehr viel aus, das steigert das Glücksempfinden nicht noch weiter.
Bei solchen Betrachtungen muss man unheimlich aufpassen, dass man Ursache und Wirkung nicht verwechselt. Die Statistik kann nicht sagen, ob ein Mensch glücklicher ist, weil er mehr verdient oder ob ein Mensch mehr verdient, weil er glücklicher ist. Sicherlich wird es beides geben, aber Letzteres erscheint mir sehr viel schlüssiger. Ein Mensch der glücklich ist, strahlt eine positive Lebenseinstellung aus, geht mit Krisensituationen besser um und hat damit viel bessere Chancen auf eine hochwertige Ausbildung und einen gut bezahlten Job.
Es ist auch schlüssig, dass das Verhältnis ab einem gewissen Einkommen kippt, weil man irgendwann den Punkt überschreitet, an dem man nur noch für die Karriere arbeitet. Die glücklicheren Menschen werden also eher auf Gehalt verzichten, weil sie ja im Prinzip schon "genug" haben.
Die meisten von uns werden deutlich unter dieser Grenze von 70000 EUR im Jahr liegen. D.h. für die meisten ist es schon mit mehr Glücksgefühl verbunden, wenn sie mehr Materielles haben. Da macht mehr Besitz glücklicher.
Wie gesagt gibt es eben doch einen deutlichen Unterschied zwischen finanzieller Freiheit und materiellem Besitz. Teilweise widerspricht sich das sogar. Mehr Verdienst muss also nicht heißen, dass man auch mehr materiellen Besitz braucht. Man kann mit hohem Einkommen und weniger Besitz sicherlich sehr glücklich werden, auch weil Szenarien wie Jobverlust ihren Schrecken verlieren.
Wenn man einen relativen niedrigen materiellen Besitz hat, kostet der Unterhalt und der Erhalt des eigenen Standards viel weniger Geld. Wenn man dagegen seine finanziellen Ressourcen geschont hat und ausreichend Ersparnisse hat, kann man von einem bequemen Puffer in Ruhe daran arbeiten, die Krisensituation zu überwinden.
In gewissen Bereichen stimmt das sicher, weil materieller Besitz ja nicht selten einen gewissen Aufwand mit sich bringt. Wenn ich ein Haus mit Garten besitze muss ich zum Beispiel deutlich mehr Zeit investieren um alles in Schuss zu halten als wenn ich nur zur Miete wohne.
Bei mir war zum Beispiel diese Woche ein Rollladen kaputt. Also haben wir erst mal alles aufgeschraubt um heraus zu finden, wo das Problem liegt und als das Problem gefunden war musste ich schauen wo ich ein Ersatzteil her bekomme und das musste dann bestellt und abgeholt werden und so weiter. Als Mieterin hätte ich einfach den Vermieter angerufen und der hätte dann die Arbeit gehabt.
Kleidung ist auch ein gutes Beispiel. Zu viel Auswahl, vor allem zu viele Kleidungsstücke, die in einem Outfit genau die gleiche Funktion erfüllen, sorgen dafür, dass man mehr Zeit im Kleiderschrank verbringt um ein Outfit zusammen zu stellen. Mein Ziel, von dem ich noch ein gutes Stück entfernt bin, ist es deshalb, perfekte und hochwertige Basics zu finden. Ich möchte also gerne das perfekte weiße T-Shirt haben oder die perfekte schwarze Jeans und nicht fünf Stück, die mir alle nur zu 95% gefallen.
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