Bei Trauer klaren Gedanken für Beerdigungsplanung haben?
In unserer Familie ist vor kurzem ein Trauerfall gewesen. Allerdings hat man mit dem Tod meines Opas auch rechnen müssen, weil er schon sehr alt war und auch nicht so ganz gesund. Sicher hätte er auch noch ein paar Jahre leben können. Aber man konnte dennoch für die Beerdigungsplanung einen klaren Gedanken fassen. Und außerdem waren so viele da, die geholfen haben und nicht so ein inniges Verhältnis hatten, dass dies schon wieder ok war.
Wie aber ist es, wenn man einen nahen Angehörigen verliert und ziemlich alleine da steht? Wie kann man für diese Planung der Beerdigung usw. einen klaren Gedanken fassen? Ich stelle mir das sehr schlimm vor und ich kann mir nicht vorstellen, dass man mit einem klaren Kopf das alles planen kann, wenn man keine Hilfe hat. Wie habt ihr die Beerdigung eines nahen Angehörigen organisiert und empfunden? Konntet ihr organisieren und habt ihr einen klaren Kopf dafür gefunden?
Ich denke nicht, dass man komplett alleine da steht. Es gibt immer noch das Beerdigungsinstitut, die für einen arbeiten sollten und dies auch machen. Es reicht ja, wenn man denen grob sagt, was man will und einen Preis nennt und dann machen die das schon, wenn sich wirklich keiner kümmern kann. Ich habe es aber oft erlebt, dass gerade diese Planung wirklich ablenkend und gut sein kann.
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