Wunschfragebögen bei Bankgespräch: Frust oder Freude?
Letzte Woche war ich auf der Bank, weil eine Versicherung abgelaufen ist. Die Dame von der Bank wollte mich gleich eine Stunde sprechen, aber ich hatte keine Lust und keinen Bedarf, ihren Fragenkatalog durchzumachen. Das Ganze läuft wieder auf irgendwelche Finanzprodukte hinaus, die ich nicht haben will.
Sind die Wunschfragebögen bei Bankgesprächen für Euch eher Frust oder Freude? Denkt Ihr, dass ich bei solchen Fragestellungen etwas für Euch herausholen könnt oder will Euch die Bank eher durchleuchten?
Die Bank will auch nur deren Dienstleistungen verkaufen. Wenn mal etwas passt, und man sowieso etwas abschließen will, kann das in Ordnung gehen, aber am "besten" ist doch häufig, wenn man zuvor schon mal herum geschaut hat, denke ich, damit man weiß, wie gut auch einzelne Angebote dann tatsächlich sind. Sofort etwas unterschreiben liegt mir nicht. Zumal man ja auch den Vertrag nicht unterschrieben manchmal noch nicht einmal mit nach Hause bekommt.
Für mich war das nervig, wenn die Bank, mir dann vorrechnet, wie ich doch mit meinem Geld verfahren kann und was für "tolle" Dinge man doch braucht, also Frust.
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