Warum so wenig Parkplätze in Wohnstraßen?
Mein Freund wohnt in einer Straße, die in einer Sackgasse endet. Auffällig in dieser Straße ist, dass es kaum Garagen oder generell Plätze für PKWs gibt. Alle Autos stehen direkt am Straßenrand am Bürgersteig und es ist jedes Mal so voll, dass man nicht immer einen Platz zum Parken finden kann.
Mein Freund kritisiert auch schon die ganze Zeit, dass die Stadtplaner doch daran hätten denken müssen. Hier in dieser Straße stehen nämlich sehr sehr viele Mehrfamilienhäuser, dicht an dicht. Hätten sich die Stadtplaner nicht denken können, dass diese Menschen nicht alle mit dem Bus oder zu Fuß mobil sein wollen?
In anderen Gegenden ist mir auch schon aufgefallen, dass Garagen oder Parkplätze in Wohngebieten eher Mangelware sind. Aber woran liegt das? Ist das nicht offensichtlich, dass Menschen irgendwo ihr Auto abstellen müssen?
Ich kenne diese Situation eigentlich nur aus Wohngegenden, die aus einer Zeit stammen, in denen nicht jeder Haushalt ein eigenes Auto hatte. Damals wurden also gar nicht so viele Parkplätze benötigt. Da ja heute viele Haushalte sogar mehr als ein Fahrzeug haben, ist die Zahl der Abstellmöglichkeiten in diesen Gegenden natürlich viel zu wenig.
Sicherlich könnte man die eine oder andere Grünfläche in Parkmöglichkeiten umbauen, aber dann ist bald alles zugepflastert und das will nun auch keiner. In Neubaugebieten der heutigen Zeit hingegen wird schon auf den großen Bedarf an Parkflächen reagiert und diese werden dann oft auf den jeweiligen Grundstücken selbst bereitgehalten.
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