Borrelien und Gelenkschmerzen

vom 01.10.2008, 18:05 Uhr

Was bei mir anfangs aussah wie ein Tennisellenbogen (erst auf der einen, dann auf der anderen Seite), obwohl ich gar kein Tennis spiele, entpuppte sich anfang September plötzlich als eine Borrelieninfektion. Und das, obwohl ich nach einem Zeckenbiss nie irgendwelche Rötungen auf der Haut entdeckte.

Mir wurde daraufhin ein Antibiotikum und auch Schmerztabletten verschrieben, die allerdings nicht viel geholfen haben. Ich kann mit der rechten Hand noch nicht einmal eine volle Milchtüte heben, ohne Schmerzen im Ellenbogen zu haben. Auch weiß ich manchmal nachts gar nicht, wie ich den Arm ablegen soll.

Heute nun erzählte mir jemand von einer Frequenztherapie nach Dr. Hulda Clark. Hat das schon mal irgendjemand von euch mitgemacht? Was ist dabei zu beachten?

» Kiwidinok » Beiträge: 1 » Talkpoints: 0,65 »



Es ist die Frage, wie lange das mit der Borrelien-Infektion wohl her ist? Bei einem Zeckenbiss und Infektion mit Borrelien erscheint nicht immer eine Rötung. Aber je nachdem, wie lange das her ist, muss die Antibiotika Therapie längerfristig dauern. Durch Antibiotika bedingt gab es viele Misserfolge.

Somit hat man festgestellt, dass Tetracyclin erfolgreicher eingesetzt werden kann gegen Borrelien und auch längerfristig. Bitte lies dir das mal durch. Ungefähr dreiviertel zum Ende heißt es: „Die Bevorzugung von Tetracyclin...“

» Cid » Beiträge: 20027 » Talkpoints: -1,03 » Auszeichnung für 20000 Beiträge


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