Beteiligt ihr euch an dem derzeitigen Immobilien-Hype?

vom 08.01.2014, 18:18 Uhr

Immobilienverkäufer können sich ja derzeit freuen, schießen die Immobilienpreise fast monatlich immer weiter in die Höhe. Für Immobiliensuchende wird es natürlich immer schwieriger eine noch bezahlbare Eigentumswohnung oder auch bezahlbares Haus zu finden. Dennoch flüchten sich immer mehr Anleger verzweifelt in Immobilien. Geschuldet ist dieser Umstand sicherlich dem derzeit mageren Zinsniveau für konservative Geldanlagen.

Wie sieht es denn diesbezüglich bei euch aus? Beteiligt ihr euch an dem derzeitigen Immobilien-Hype, sei es als Verkäufer oder als Immobiliensuchende? Meint ihr potentielle Verkäufer sollten nicht mehr lange warten und jetzt verkaufen? Wie sicher schätzt ihr den Kauf einer Immobilie ein? Wie hoch ist bei euch die Befürchtung einer drohenden Immobilien-Blase?

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» schraxy » Beiträge: 1085 » Talkpoints: 52,15 » Auszeichnung für 1000 Beiträge



Immobilienverkäufer können sich ja derzeit freuen, schießen die Immobilienpreise fast monatlich immer weiter in die Höhe. Für Immobiliensuchende wird es natürlich immer schwieriger eine noch bezahlbare Eigentumswohnung oder auch bezahlbares Haus zu finden. Dennoch flüchten sich immer mehr Anleger verzweifelt in Immobilien. Geschuldet ist dieser Umstand sicherlich dem derzeit mageren Zinsniveau für konservative Geldanlagen.

So generell kann man das eigentlich nicht sagen; es kommt immer auf die Region an. Gerade in ländlichen Gebieten steht auch viel leer und da kann man nicht davon sprechen, dass es einen Run auf Immobilien geben würde. Auch in Städten sind gerade etwas weniger schicke Häuser eher von der Abrissbirne bedroht. In der Stadt etwa, in der ich arbeite, wurde vor wenigen Wochen erst ein ganzer Wohnkomplex abgerissen. Also da war von Wohnungsknappheit nichts zu spüren.

Wenn man jetzt vielleicht schicke Altbauwohnungen in angesagten Städten nimmt, dann gibt es da wahrscheinlich schon einen Mangel und hohe Preise. Aber gab es die nicht schon immer? Vielleicht ist das inzwischen auch etwas ausgeprägter geworden, aber das betrifft eben nicht alle Regionen, sondern nur gewisse Städte, wo die Leute eben auch vermehrt hinziehen.

Eine Immobilie kaufen würde ich nicht, zumindest keine Wohnung und auch kein Haus. Das ist mir einfach zu viel Geld, was man da investieren muss. Wobei ich für mich alleine ja auch kein Haus brauche, das wäre total überdimensioniert. Auch im Sinne einer Investition würde ich kein Haus und keine Wohnung kaufen, also selbst dann nicht, wenn ich diese – meinetwegen als Altersvorsorge – weitervermieten könnten. Denn das Mietrecht für Wohnungen ist einfach so kompliziert und vermieterfeindlich, wenn man mal Mieter drin hat, die Ärger machen, bekommt man die nicht so schnell wieder raus.

» Zitronengras » Beiträge: » Talkpoints: Gesperrt »


Ich brauche keine weitere Immobilie und verkaufen möchte ich mein Haus auch nicht, weil ich darin wohne. Ich habe mich aber letztes Jahr schon dafür entschieden Geld aus einem auslaufenden Sparvertrag nicht wieder neu anzulegen sondern ins Haus zu investieren. Ich habe ziemlich alte Fenster, die natürlich auch nicht besonders gut isolieren, und die werden nun nach und nach ersetzt werden. Diese Investition wirft wahrscheinlich mehr Zinsen ab, in Form von weniger Heizkosten, als wenn ich das Geld auf die Bank legen würde.

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» Cloudy24 » Beiträge: 27476 » Talkpoints: 0,60 » Auszeichnung für 27000 Beiträge



Zur Zeit finde ich die Idee sehr interessant anstatt zu kaufen, in Immobilien z u investieren! Lasse mich dafür gern bei Pure-Proestate http://www.pure-proestate.com/de/ueber-uns/ beraten, fühle ich dort gut aufgehoben.

» juttelchenABC » Beiträge: 41 » Talkpoints: 7,80 »



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