Verhalten bei Risikoschwangerschaft

vom 22.11.2011, 22:25 Uhr

Ich denke es gibt unterschiedliche Arten von einer Risikoschwangerschaft. Bei meiner ersten Tochter war alles normal und ich habe mich nicht viel anders verhalten als jetzt. Jetzt bin ich durch meinen Gestationsdiabetes als Risikoschwangere eingestuft und muss halt öfters zur Kontrolle ins Krankenhaus, aber sonst kann ich auch alles machen wie vorher. Außer das ich halt beim Essen extrem aufpassen muss was ich darf und was nicht. Aber für das Kind bedeutet es nicht unbedingt mehr Risiko.

Meine Cousine ist zum Beispiel zeitgleich mit mir schwanger und sie ist aufgrund eines Hämatoms in der Gebärmutter auch eine Risikoschwangere und sollte sich eigentlich schonen so gut es geht. Hält sich aber nicht wirklich daran. Das könnte ich mir dann zum Beispiel nicht vorstellen, denn ich würde mir solche Vorwürfe machen wenn dann beim Kind wirkliche etwas wäre.

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» torka » Beiträge: 4376 » Talkpoints: 7,91 » Auszeichnung für 4000 Beiträge



Meine Schwangerschaft wurde aufgrund meines Alters (36) auch als Risikoschwangerschaft eingestuft. sie verlief aber völlig problemlos, abgesehen von meinem Schwangerschaftsbluthochdruck (ich bin erblich vorbelastet, hatte aber bis dato nie Probleme) , der sich aber Medikamentös prima im Griff halten ließ und schon am Tag nach der Geburt wieder verschwunden war.

mir wurde von den Sprechstundenhelferinnen gesagt, dass Risikoschwangerschaft ein Begriff ist, der sich eben ganz oft nach Statistiken richtet, häufig aber überbewertet wird, wenn die schwangere sich wohl fühlt und gesund ist. Dass alter ist dann oft nicht so wichtig.

Anders sieht es wohl bei Risikoschwangerschaften aufgrund von Erkrankungen oder anderen Störungen aus. Die sind durchaus ernst zu nehmen, da die Ärzte diese Schwangerschaft oft besonders überwachen oder es zumindest sollten. Da kann ich aber nicht mitreden.

» Jezebel149 » Beiträge: 36 » Talkpoints: 16,48 »


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