Sind Schlafstörungen in der Regel chronisch?

vom 16.05.2016, 08:44 Uhr

Schlafstörungen sind ja in der Regel dadurch gekennzeichnet, dass man Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen hat und dass man sich nach dem Aufwachen nicht erholt fühlt. Ich habe vor kurzem eine These gelesen, wonach etwa ein Drittel aller Deutschen unter Schlafstörungen leiden würden und jeder Zehnte wäre auf Tabletten oder andere Hilfsmittel angewiesen, um erholsamen Schlaf zu finden. Schlafstörungen wären meist chronische Erkrankungen.

Ich habe festgestellt, dass ich bei großem (emotionalem) Stress auch Probleme habe, einzuschlafen oder durchzuschlafen und mich am nächsten Morgen entsprechend gerädert und wenig erholt fühle. Je nachdem wie lange diese stressige Phase andauert, kann das durchaus schon mehrere Tage oder Wochen sein, wo ich mich schlafbedingt nicht sehr gut fühle. Aber sobald der Stress bzw. der Konflikt weg ist und gelöst wurde, schlafe ich wieder wie ein Stein.

Ich kann also aus meinem Leben und meiner Erfahrung nach nicht bestätigen, dass Schlafstörungen normalerweise chronisch verlaufen, bei mir ist das eindeutig phasenweise und nicht chronisch. Würdet ihr die These bestätigen, dass Schlafstörungen in der Regel chronisch sind? Wie ist das in eurem Leben?

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» Täubchen » Beiträge: 33305 » Talkpoints: -1,02 » Auszeichnung für 33000 Beiträge



Bei bestimmten Erkrankungen können Schlafstörungen chronisch sein (z. B. beim Restless-legs-Syndrom, Depressionen, in den Wechseljahren, bei Schlaf-Apnoe). Auch ich merke, dass ich in stressigen Lebensphasen schlechter schlafe. Dann hilft mir jedoch in der Regel die abendliche Einnahme des Antistress-Minerals Magnesium (z. B. Magnetrans, rezeptfrei in der Apotheke) recht gut.

» DieMeli » Beiträge: 4 » Talkpoints: 0,89 »


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