Lieber einfache oder komplexe Songstrukturen?
Ich höre ausschließlich Metal, aber obwohl es von einigen nur als unkoordiniertes Gekreische bezeichnet wird, gibt es in fast jedem Lied eine bestimmte Struktur. Manche haben ganz einfache (Intro, Strophe, Refrain, Strophe, Refrain, Bridge, Refrain), andere sind schon viel komplexer aufgebaut, haben manchmal drei verschiedene Strophen und einige Soli.
Ich persönlich kann mich mit dein einfachen Songs zwar auch anfreunden, komplexe Werke wie sie im Doom Metal oft zu finden sind, geben mir jedoch oft mehr. Man findet sich in einer anderen Welt wieder, während die einfachen Songs einfach "nur" Spaß machen.
Was sagt ihr dazu? Findet ihr einfache Songs besser, da man bei ihnen gleich beim ersten Hördurchgang abfeiern kann, oder seit ihr eher der Fan der komplexen Songs, die erst nach mehrmaligem Hören ihre komplette Pracht entfalten?
Ich mag einen komplexen Aufbau lieber und höre daher auch sehr gerne Klassik oder andere instrumentale Musik. Die gängige Unterhaltungsmusik wird mir sehr schnell langweilig, eben weil man nach wenigen Sekunden durchschauen kann, was kommt. Bevor das Lied zu Ende ist, kann man meist schon mitsingen, weil alles so vorhersehbar und dadurch auch langweilig ist.
Ich mag daher auch Stücke aus Musicals und Filmmusik sehr gerne, da solche Musik häufig etwas komplexer aufgebaut ist. Ein roter Faden ist immer da, aber es ist kein simpler Liedaufbau mit ein paar Strophen und einem Refrain. Sowas kann man sich dann auch mal häufiger anhören, ohne das es einem direkt aus dem Hals hängt.
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