Habt ihr Angst vor Medikamentenrückständen im Trinkwasser?

vom 27.02.2016, 23:07 Uhr

Ich habe vor kurzem einen sehr interessanten Artikel gelesen. In diesem Artikel ging es um Medikamentenrückstände im Wasser. Dort hieß es dann auch, dass mittlerweile nicht nur in Flüssen und Bächen, sondern auch schon im Grundwasser ein ganzes Arsenal von Medikamenten-Spuren präsent sind und der Arzneimittelkonsum so deutlich nachvollzogen werden kann.

So sollen im Winter beispielsweise vermehrt Rückstände von Hustensaft im Trinkwasser nachgewiesen werden können, was ich persönlich schon ziemlich interessant und gleichzeitig beunruhigend finde. Diese Rückstände kommen nicht nur daher, dass Menschen einfach Medikamente in der Toilette entsorgen, sondern sie gelangen teilweise auch über den Urin ins Wasser.

Habt ihr eigentlich Angst vor Medikamentenrückständen im Trinkwasser oder lässt euch das kalt?

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» Olly173 » Beiträge: 14700 » Talkpoints: -2,56 » Auszeichnung für 14000 Beiträge



In gewisser Weise ist das schon besorgniserregend. Das ist ja vergleichbar mit Antibiotikaresistenzen, die durch die Massentierhaltung entstehen. Die Tiere bekommen vorsorglich Antibiotika und im Endeffekt müssen einige von uns sterben, weil ein Keim nicht behandelbar ist. Ich bin da aber ziemlich gelassen, was das Ganze angeht. Denn ändern kann ich es sowieso nicht. Und da ich nicht vorhatte, zukünftig auf Trinkwasser zu verzichten, werde ich wohl damit leben müssen.

» DieFanatikerin » Beiträge: 82 » Talkpoints: 26,64 »


Kalt lässt mich so etwas sicher nicht und ich finde es auch schon besorgniserregend, dass diese Medikamente im Trinkwasser nachgewiesen werden, dass sie aber eben nicht entfernt werden können. Das ist schon nicht so angenehm, wenn man darüber nachdenkt, was man vielleicht alles mit dem Trinkwasser zu sich nimmt. Aber ändern kann man es ja sowieso nicht.

» Barbara Ann » Beiträge: 28945 » Talkpoints: 58,57 » Auszeichnung für 28000 Beiträge



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